Nemitz Consultants
Zielgerichtet bewegen und nachhaltig optimieren

Die Zahlen

  1. Für Stellen mit wenigen Bewerbungen bringen zielgruppenspezifische Stellenanzeigen in Form von Verstärkungswünschen zwei- bis viele Male mehr Bewerbungen.
  2. Für Stellen mit ganz wenigen Bewerbungen braucht es zusätzlich Active Sourcing.
  3. Mehr Bewerbungen = mehr Gute / Bessere / wirklich Geeignete.
  4. Trotz mehr Bewerbungen gibt es dank automatischem Sortieren aber weniger Bearbeitungsaufwand, denn mit Lean Recruiting müssen selten mehr als die 10 Besten bearbeitet werden, was die Recruiter sofort und nachhaltig entlastet und bis zu 50% weniger Kosten pro Einstellung bedeutet.
  5. Geeignete werden zuverlässiger gefunden, weil die Grundvoraussetzungen systematisch abgeklärt und das Potenzial anforderungsbezogen evaluiert werden, was besser und weniger aufwändig ist als zeitraubender CV-Check und HR-Interviews.
  6. Die im Lean Recruiting-Prozess gewonnenen Informationen helfen im Frist Call, im Frist Date und im Peer-Meeting anforderungsbezogene Themen anzusprechen und ganz gezielt abzuklären, weshalb die Neuen dann meistens auch wirklich gut oder besser sind.
  7. Mit Lean Recruiting wird die ‘Time to Hire’ auf ca. 20 Tage verkürzt, bei gewissen Funktionen (bspw. Shop-Personal) gar noch auf 7 bis 10 Tage.
  8. Die Bewertung der Besten durch die Hiring Manager gibt einen Überblick über das Angebot an Bewerbern, bereitet die Hiring Manager auf die Gespräche vor und führt zu einer positiven, realistischen Erwartungshaltung für die kommenden Gespräche.
  9. In Peer-Meetings wird der ´Cultural Fit´ geprüft und bei High-Skill-Jobs Fachliches ausreichend detailliert geklärt.
  10. Wenn die Peers ´ja´ sagen (die/den wollen wir; die/der kann uns verstärken), dann läuft das On-Boarding meistens gut und sorgt für eine nachhaltige Personalbeschaffung.